traum/körper/kunst

arbeit am wagnis des neuen

aufspüren, sich zugänglich machen und bewegen / bewegt sein von universeller lebenskraft - sich schälen, sich häuten, um quasi nackt im schnittpunkt von vertikaler und horizontaler lebensachse zu tanzen, diesen schnittpunkt im körper und als körper zu erleben, zu leben - kongruenz von körper und traumkörper - als gebündelte kraft die kraft schamlos in die welt gestaltend.